
Im Jahr 2007, weit bevor natürliche Fermentation in Mode kam, belebte Umetsu Shuzo in Hokuei-cho, Tottori, die alte kimoto-Methode wieder: indigene Milchsäurebakterien durften sich ohne künstliche Zusätze auf natürliche Weise kultivieren und schufen einen komplexen mikrobiellen Starter, der erdige Tiefe und rustikalen Charakter verleiht, den keine moderne Technik nachahmen kann. Der Fure Junmai Nigori Genshu verdoppelt diese Intensität: ungefiltert mit suspendierten Reissedimenten und unverdünnt auf voller genshu-Stärke gelassen, liefert er einen reichen, cremigen Körper mit Noten von Sojasauce, Kastanie, Haselnuss und einem fettigen Umami, das sich vom ersten Glas an stetig aufbaut und gleichermaßen kräftige Speisen verlangt.
Pure rice sake with rich umami depth — the everyday staple of Japan.
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Mar 22, 2026, 10:50 AM
Sep 23, 2023, 12:43 PM