Sardinen in Umeboshi-Sauce
Ein klassisches japanisches Gericht: Sardinen, die mit Umeboshi, Ingwer und einer süßlich-herzhaften Sauce weich und saftig geschmort werden. Die frische Säure der Umeboshi unterstreicht den Geschmack der Sardinen und macht das Gericht angenehm leicht.

„Sardinen in Umeboshi-Sauce“ (Iwashi no Umeni) ist ein Klassiker der japanischen Hausmannskost: fette Sardinen werden mit Umeboshi und Ingwer erfrischend geschmort. Die Säure der Umeboshi ergänzt die süßlich-herzhafte Sauce auf Sojasaucenbasis, bewahrt den typischen Geschmack der Sardinen und lässt einen leichten Nachgeschmack zurück.
Der Schlüssel zu weichem, saftigem Fisch: Die Sardinen nicht lange schmoren, sondern nur kurz garen. Mit dem Duft des Ingwers passt das Gericht nicht nur hervorragend zu Reis, sondern auch zu Sake.
Das brauchen Sie
- 4 Sardinen, Kopf und Innereien entfernt
- 4 Umeboshi (eingelegte Salzpflaumen), entsteint
- 5 bis 6 Scheiben Ingwer
- 4 EL Sojasauce
- 3 EL Mirin
- 3 EL Zucker
- 3 EL Kochsake
- 100 ml Wasser
Zubereitung
100 ml Wasser, 4 EL Sojasauce sowie je 3 EL Mirin, Zucker und Kochsake in einen Topf geben und einmal aufkochen lassen. Die Ingwerscheiben hineingeben, dann die 4 Sardinen und die 4 Umeboshi hinzufügen.


Mit Alufolie einen Deckel direkt auf dem Gargut auflegen, den Topfdeckel daraufsetzen und etwa 7 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren. Nach 7 Minuten den Deckel abnehmen, die Sauce über die Sardinen löffeln und etwa 1 Minute bei niedriger Hitze weiterköcheln.



Auf einem Teller anrichten. Fertig!

Tipps
- Sardinen zerfallen leicht, wenn sie zu lange gekocht werden. Deshalb ist es wichtig, sie in kurzer Zeit fertig zu garen.
- Die Umeboshi werden entsteint und können ganz in den Topf gegeben oder vorher leicht zerdrückt werden. Zerdrückt verteilt sich das Aroma der Pflaumen leichter in der ganzen Sauce.
- Die Sardinen beim Schmoren nicht bewegen und stattdessen die Sauce darüberlöffeln. So bleibt das Fleisch intakt und das Ergebnis sieht schön aus.
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