
Aramasa Ash verwendet den Kame no O-Reis, der in der Meiji-Ära im Shonai-Bezirk der Präfektur Yamagata ausgewählt wurde und als Vorfahre vieler Tafel- und Sake-Reissorten bekannt ist. Er war weit verbreitet in Ostjapan und spielte eine zentrale Rolle sowohl bei der Entstehung der Hefe Nr. 6 als auch beim Brauen. Als genetischer Vorfahr des ostjapanischen Reisanbaus gilt er als legendärer Reis. Ash versucht, das Potenzial dieses Kame no O durch den vollen Einsatz verschiedener Techniken zu maximieren, darunter die Erhöhung des Rohreisanteils. Da es sich um einen der schwierigsten Sake-Reissorten überhaupt handelt, ist dies ein typisches Werk der Brauerei, dessen Geschmack durch lange Kühllagerung tiefer wird.
Pure rice sake with rich umami depth — the everyday staple of Japan.
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